Zusammen im Team sind wir stark! Wie viele Menschen kennen das: Ich halte das nicht mehr aus!
Aktualisiert: 6. Feb. 2019
- Ärger mit der Schule, mit dem Chef, Lehrer, Eltern oder Freunden und schon steigt der Blutdruck!
- Man fühlt sich Angriffen schutzlos ausgeliefert und es entwickeln sich Magengeschwüre(und/oder anderes)!
- Hat man viel um die Ohren, pfeift der Tinitus in "höchster" Tönen!
- Vergebung "unmöglich": Längst vergangene Konflikte und in Folge Darmprobleme zeigen an, dass Loslassen das Thema
wäre!
- Sie haben Beziehungsprobleme und obendrei eine lästige Schuppenflechte oder Allergie entwickelt!
- Ein gutes Zeitmanagement verhindert Autoimmunerkrankungen!
Wenn der körperliche und seelische Schmerzen zu groß werden, stellt sich die Frage: Zu welchem Thearapeuten/Coach gehe ich?
Was sind nun die Kompetenzfaktorn einer therapeutischen Unterstützung und Coaching-Begleitung?
Was muss ein erfolgreicher Therapeut können, über welche Talente und Stärken muss er verfügen?
Im Wesentlichen handelt es sich um die Bereiche der sozialen, persönlichen und fachlichen Kompetenzen. Idealerweise sind alle drei gut entwickelt! Ein Therapeut, der alle drei Kompetenzen sehr gut kennt und sich in andere Menschen hinein versetzen kann wirkt ehrlich, loyal und ist autark.
Die zentrale Aufgabe eines guten Therapeuten, ist es, einen Rapport zwischen Patienten und Behandler herzustellen. Gemeint ist, dass er die entsprechenden therapeutischen Interventionen den Bedürfnissen, dem Verständnis und den Möglichkeiten des Hilfesuchenden anpasst. Der Patient/Kunde soll das Gefühl habe, dass er als Mensch und sein Anliegen im Mittelpunkt stehen. Denn jeder möchte in seiner Befindlichkeit angenommen werden - ohne Bewertung seiner selbst und seiner Thematiken.
Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und die Motivation zur Verhaltensveränderung werden dann geweckt, wenn der Patient merkt, dass die vom Therapeuten vorgeschlagenen Behandlungs-Schemata oder Coaching-Impulse zu ihm passen.
Ein souveräner Therapeut lebt nach der FREBS-Regel:
F= Er fokuisert sich auf das wesentliche und kann wichtiges von dringlichen unterscheiden!
R= Er reduziert Unwesentliches oder delegiert es!
E= Er entschleunigt sein Arbeitstempo!
B= Er sucht eine Balance zwischen work und life!
S= Er agiert selbstbestimmt, seinen Bedürfnissen gemäß!
Sind diese Voraussetzungen gegeben, strahlt der Therapeut Ruhe und Kompetenz aus. Verfügt er jetzt noch über das fachliche Wissen auf seinem Gebiert, wird er als angagiert und motiiert wahrgenommen. Wir der Patient zudem über die regelmässigen Fortbildungen seines Therapeuten informiert, unterstreicht das die hohe Qualität des Behandlers/Therapeuten- Kompetenz durch Highspeed-Coachings!
Therapeuten wollen wissen:
- Wie motiviere und stärke ich meine Patienten?
- Wie unterstüze ich sie bei zwischenmenschlichen Konflikten?
- Wie helfe ich ihnen, ihre ZIele zu erreichen oder Entscheidung zu finden?
Werden die persönlichen, sozialen und fachlichen Kompetenzen mit Highspeed-Coaching-Fragen (Wofür genau brauchen Sie eine Lösung?; Welche Alternativen gibt es?; Wann geht es los?) kombiniert, garantiert das einen zusätzlichen Behandlungserfolg.
Ziel eines jeden Therapeuten sollte sein, einen Mehtodenkoffer mit Coaching-Tools für den Praxisalltag zu füllen.
Tools für verschiedene Zielsetzungen wie z.B. Entscheidungsfindung, Konfliktlösung, Zielerreichung, Veränderungen ansteuern oder Potenzialerkennung.
Moderne Therapeuten coachen, motivieren und behandeln ihre Patienten/Kunden. Sie wissen, dass Personen mit einem starken Glauben an die eigene Kompetenz, ein grosse Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben aufweisen, weniger anfällig für Angststörungen und Depressionen sind und mehr Erfolg in Schule/Ausbildung und im Berufsleben haben.
Therapeut/HighspeedCoaching
Mentraltraining
Eva Peterka











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